Aktuelles aus Eisingen
10. August 2026

100 Tage Bürgermeister

Liebe Eisingerinnen und Eisinger,

100 Tage im Amt des Ersten Bürgermeisters, für mich ein guter Zeitpunkt, einmal zurückzublicken. Nicht, um eine große Bilanz zu ziehen oder hinter möglichst viele Punkte einen Haken zu setzen. Dafür sind 100 Tage in einer Gemeinde viel zu kurz. Aber sie sind lang genug, um erste Erfahrungen zu sammeln, Themen anzustoßen, Veränderungen auf den Weg zu bringen und vor allem viele Menschen zu erleben, die sich mit großem Engagement für Eisingen einsetzen.

Als ich am 1. Mai mein Amt angetreten habe, war mir bewusst, dass große Aufgaben vor uns liegen. Nach meinen ersten 100 Tagen kann ich sagen: Es sind tatsächlich viele. Gleichzeitig habe ich aber auch erlebt, wie viele Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam anzupacken.

 

…..„Und, hast du dich schon eingelebt?“

Diese Frage wurde mir in den vergangenen Wochen besonders häufig gestellt: „Wie geht es dir mit der neuen Aufgabe? Hast du dich schon eingelebt?“

Meine Antwort darauf ist ganz klar: Ja, ich habe mich eingelebt und bin in meiner neuen Aufgabe angekommen.

Dass dies so schnell möglich war, liegt ganz wesentlich an dem guten und vertrauensvollen Umgang mit unserer Gemeindeverwaltung und unserem Gemeinderat.

Mein besonderer Dank gilt deshalb den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unserer Gemeinde. Der schnelle gegenseitige Vertrauensschluss, die Offenheit und die hervorragende Zusammenarbeit haben mir den Einstieg unglaublich erleichtert. Die Einarbeitung und Unterstützung in den ersten Wochen und Monaten hätte für mich nicht besser laufen können.

Viele Abläufe, Zuständigkeiten und Hintergründe muss man als neuer Bürgermeister erst kennenlernen. Dabei konnte und kann ich mich jederzeit auf die Erfahrung, das Wissen und die Unterstützung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen.

Das ist alles andere als selbstverständlich. Dafür möchte ich ganz persönlich Danke sagen.

Natürlich gibt es viel zu tun. Die Tage sind häufig lang und die Nächte manchmal entsprechend kurz. Aber darüber möchte ich mich nicht beschweren. Ich wusste von Anfang an, dass ich mich mit diesem Amt auf eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit eingelassen habe.

 

Und genau diese Herausforderung wollte ich.

Es macht mir Freude, Themen anzupacken, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, Menschen zusammenzubringen und zu erleben, dass aus einer Idee irgendwann etwas Konkretes entstehen kann.

 

Nach meinen ersten 100 Tagen kann ich deshalb aus voller Überzeugung sagen:

Bürgermeister von Eisingen zu sein, ist für mich eine wundervolle Aufgabe.

Sie fordert viel, aber sie gibt auch unglaublich viel zurück.

 

Ein Gemeinderat, der zusammenwächst

Sehr positiv empfinde ich auch die Entwicklung unseres Gemeinderates. Natürlich gibt es unterschiedliche politische Vorstellungen und Meinungen. Das gehört zu einer lebendigen Demokratie und soll auch so bleiben.

 

Entscheidend ist für mich aber, wie wir miteinander umgehen.

Nach den ersten Monaten habe ich den Eindruck, dass unser Gemeinderat zunehmend zusammengewachsen ist. Einen Beitrag dazu leisten unsere gemeinsamen Fraktionssprechersitzungen. Sie ermöglichen es, frühzeitig miteinander ins Gespräch zu kommen, Informationen auszutauschen und unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen.

Mit der zukünftigen Einführung eines Ratsinformationssystems im September wollen wir diesen Weg konsequent weitergehen. Ziel ist, dass alle Fraktionen und Gemeinderatsmitglieder jederzeit auf dem gleichen Informationsstand sind und die notwendigen Unterlagen transparent und strukturiert zur Verfügung stehen.

Sachlich diskutieren, einander zuhören und anschließend gemeinsam Verantwortung für Eisingen übernehmen, so stelle ich mir gute Kommunalpolitik vor.

 

Zuhören – auch außerhalb des Rathauses

Ein wichtiges Ziel war und ist für mich, mit den Menschen im Gespräch zu bleiben. Und zwar nicht nur im Rathaus, sondern auch dort, wo das Leben in unserer Gemeinde stattfindet.

Mit unserem ersten Spielplatz-Gespräch haben wir deshalb bewusst ein neues Format ausprobiert. Ganz unkompliziert zusammensitzen, zuhören und darüber sprechen, was Familien beschäftigt. Kinderbetreuung, Spielplätze, Schulweg, Verkehr oder ganz alltägliche Dinge. Solche Gespräche geben wertvolle Hinweise darauf, wo Handlungsbedarf besteht.

Auch meine Bürgermeistersprechstunden und die vielen Gespräche bei Veranstaltungen, auf der Straße, beim Einkaufen oder bei unseren Vereinen gehören für mich dazu.

Es gibt viele Ideen und Wünsche, manchmal Sorgen und selbstverständlich auch Kritik. Das gehört dazu.

Mir ist wichtig, dass wir miteinander und nicht übereinander reden.

 

Ehrlich über unsere Finanzen sprechen

Zu einem ehrlichen Rückblick auf die ersten 100 Tage gehört auch die finanzielle Situation unserer Gemeinde.

Mit einem hohen Schuldenstand und gleichzeitig erheblichen anstehenden Investitionen werden die kommenden Jahre nicht einfach. Besonders der Neubau unserer Zweckverbandskläranlage wird Eisingen finanziell über viele Jahre begleiten.

Auch bei Wasser, Abwasser und Gebühren für den Friedhof müssen wir uns mit gestiegenen Kosten und der notwendigen Kostendeckung beschäftigen.

Das sind keine angenehmen Themen und sicherlich auch keine Themen, mit denen man sich beliebt macht. Trotzdem müssen wir offen und transparent darüber sprechen.

Mein Anspruch bleibt dabei: Investieren, wo es notwendig und sinnvoll ist, gleichzeitig aber genau hinschauen, was wir uns dauerhaft leisten können.

Nicht jeder Wunsch wird deshalb sofort erfüllbar sein. Wir müssen aber dafür sorgen, dass Eisingen auch in Zukunft handlungsfähig bleibt.

 

SPORT_GRENZENLOS – eine besondere Chance für Eisingen

Ein Projekt, das mir besonders am Herzen liegt und sicherlich zu den wichtigsten Weichenstellungen meiner ersten 100 Tage gehört, ist SPORT_GRENZENLOS.

Gemeinsam mit dem TSV Eisingen und dem St.-Josefs-Stift wollen wir unsere Sportanlage und das in die Jahre gekommene Sportheim zukunftsfähig weiterentwickeln.

Dabei geht es um weit mehr als Fußball. Es geht um Sport, Begegnung, Inklusion, Barrierefreiheit, Kinder- und Jugendarbeit und Gemeinschaft.

Wie besonders unser Projekt ist, zeigt auch die Entscheidung über die Förderung: Für SPORT_GRENZENLOS wurden Fördermittel in Höhe von 664.000 Euro in Aussicht gestellt. Eisingen ist damit die einzige ausgewählte Gemeinde im gesamten Landkreis Würzburg und eine von nur zwei Kommunen in ganz Unterfranken, die ausgewählt wurden.

Darauf dürfen wir durchaus ein wenig stolz sein. Für mich ist diese Auswahl vor allem eine Bestätigung dafür, dass die Verbindung von Sport, Inklusion und gesellschaftlicher Begegnung, die wir gemeinsam mit dem TSV Eisingen und dem St.-Josefs-Stift verfolgen, auch überregional als besonders und zukunftsweisend wahrgenommen wird.

Der TSV leistet mit seinen zahlreichen Jugendmannschaften und den vielen ehrenamtlichen Trainerinnen, Trainern und Betreuern eine wertvolle Arbeit für unsere Kinder und Jugendlichen. Gleichzeitig haben wir mit dem St.-Josefs-Stift in unmittelbarer Nachbarschaft eine der bedeutenden Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Unterfranken.

Genau diese Voraussetzungen machen Eisingen zu einem besonderen Standort für ein solches Projekt.

Das zukünftige Sportheim soll darüber hinaus nicht nur Vereinsheim sein. Es soll ein Ort der Begegnung werden, der auch für die Menschen in Eisingen offensteht, beispielsweise für Veranstaltungen, Versammlungen oder Feierlichkeiten.

Besonders gefreut hat mich deshalb auch die einstimmige Zustimmung unseres Gemeinderates am 16. Juli. Damit haben wir gemeinsam ein starkes Signal gesetzt.

Die Förderung von 664.000 Euro ist eine großartige Grundlage. Gleichzeitig werden wir weiter daran arbeiten, zusätzliche Fördermöglichkeiten, Zuschüsse und Unterstützer zu gewinnen. Denn bei aller Begeisterung für dieses Projekt müssen wir angesichts unserer finanziellen Situation weiterhin das Ziel verfolgen, den Eigenanteil der Gemeinde so gering wie möglich zu halten.

SPORT_GRENZENLOS zeigt für mich sehr schön, was möglich ist, wenn Gemeinde, Verein, soziale Einrichtung, Ehrenamt und Politik gemeinsam an einer Idee arbeiten.

 

Unsere Kinder und Jugendlichen im Blick

Eine der ersten größeren Herausforderungen meiner Amtszeit war die Situation unserer Mittagsbetreuung. Für das neue Schuljahr musste eine Lösung für 86 Kinder gefunden werden.

Gemeinsam mit Schule, Verwaltung und der Jugendhilfe Creglingen e. V. ist es gelungen, eine Lösung zu finden, die ohne zusätzliche tägliche Transporte auskommt.

Besonders bedanken möchte ich mich auch beim St.-Josefs-Stift. Dort wurde sofort Bereitschaft signalisiert, uns mit Räumlichkeiten zu unterstützen, falls dies notwendig geworden wäre. Diese unkomplizierte Bereitschaft zur Hilfe zeigt, was ein gutes Miteinander ausmacht.

 

Kinderbetreuung – BayKiBiG-Reform bringt noch viele offene Fragen

Ein Thema, das uns bereits seit längerer Zeit intensiv beschäftigt, ist die Reform des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG).

Die Reform soll zum 1. Januar 2027 in Kraft treten und die Finanzierung der Kindertagesbetreuung grundlegend verändern. Der Freistaat hat angekündigt, die staatliche Betriebskostenförderung deutlich zu erhöhen. Das ist grundsätzlich ein wichtiges und richtiges Signal.

Entscheidend ist für uns vor Ort aber, was am Ende tatsächlich bei den Kindern, Eltern, Trägern und Kommunen ankommt.

Und genau hier bestehen weiterhin viele Fragen. Noch lässt sich nicht verlässlich sagen, wie sich die neue Finanzierung konkret auf unsere beiden Kindertageseinrichtungen, auf den Träger, auf die Elternbeiträge und letztlich auch auf den Haushalt der Gemeinde Eisingen auswirken wird.

Deshalb beschäftigen wir uns schon seit längerer Zeit intensiv mit diesem Thema und stehen hierzu in engem Austausch mit den Verantwortlichen unserer beiden Kindertageseinrichtungen und den Trägern. Gemeinsam haben wir auch an einer Informationsveranstaltung zur BayKiBiG-Reform teilgenommen und unsere offenen Fragen eingebracht.

Für mich ist dabei wichtig, dass wir Eltern, Träger und Gemeinde gemeinsam betrachten. Eine Verbesserung auf der einen Seite darf nicht dazu führen, dass die finanzielle Belastung lediglich an anderer Stelle größer wird.

Gerade für Familien muss Kinderbetreuung bezahlbar bleiben. Gleichzeitig brauchen unsere Kindertageseinrichtungen eine verlässliche finanzielle Grundlage, um gute Betreuung anbieten und ihr Personal angemessen beschäftigen zu können. Und auch die Kommunen müssen wissen, welche finanziellen Verpflichtungen zukünftig tatsächlich auf sie zukommen.

Wir werden deshalb die weitere Umsetzung der Reform sehr genau begleiten und uns frühzeitig mit unserem Träger und den Leitungen unserer Einrichtungen abstimmen.

 

Kinderbetreuung ist für mich keine freiwillige Nebenaufgabe. Sie ist ein zentraler Bestandteil einer familienfreundlichen und lebenswerten Gemeinde und deshalb müssen wir hier gemeinsam tragfähige und vor allem dauerhaft finanzierbare Lösungen finden.

Auch unser Ferienprogramm zeigt, wie lebendig Eisingen ist. Bei Holzwurmingen bauen, werkeln und spielen rund 180 Kinder gemeinsam. Was dort von Marie Daut, dem über 25-köpfigen Betreuerteam, unserem Bauhof und vielen weiteren Helferinnen und Helfern geleistet wird, ist beeindruckend.

Mit Michael Köhler und Markus Kiefel haben wir außerdem zwei neue Jugendbeauftragte bestellt, die künftig Ansprechpartner für die Interessen unserer jungen Generation sein werden.

Besonders gefreut habe ich mich über die erneute Bestellung unserer Seniorenbeauftragen Frau Blahusch-Moser, die sich schon seit vielen Jahren um die Belange unserer Senioren und Seniorinnen kümmert.

 

Inklusion als selbstverständlicher Teil unserer Gemeinde

Mit Julie Bausenwein und Ingo Pfeiffer hat der Gemeinderat zwei neue Beauftragte für Menschen mit Einschränkungen bestellt.

Ich wünsche mir, dass wir Barrierefreiheit und Inklusion künftig noch stärker von Anfang an mitdenken, bei Gebäuden, Wegen und Veranstaltungen ebenso wie bei zukünftigen Projekten.

Durch das St.-Josefs-Stift gehört das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu Eisingen.

Gleichzeitig möchte ich mich bei den bisherigen Beauftragten Georgi Hauschild und Stefan Hupp für ihre Arbeit und ihr Engagement bedanken.

 

Nicht nur die großen Projekte zählen

Kommunalpolitik besteht nicht nur aus Millionenprojekten und großen Beschlüssen. Oft sind es die vermeintlich kleinen Dinge, die für die Menschen im Alltag einen ganz konkreten Unterschied machen.

Unser Bauhof konnte in den vergangenen Wochen an verschiedenen Stellen im Gemeindegebiet notwendige Arbeiten durchführen.

So wurden Treppen und Wege an der Alten Schule, am Friedhof und an der Turnhalle sowie der Weg zum Spielplatz an der Turnhalle instandgesetzt. Damit wurde nicht nur das Erscheinungsbild verbessert, sondern vor allem für mehr Verkehrssicherheit gesorgt.

Auch am Kister Kreuz hat sich etwas getan. Dort wurden zwei neue Bänke aufgestellt, die Spaziergängern und Wanderern eine schöne Möglichkeit für eine kleine Pause bieten.

Für diese Arbeiten, aber vor allem auch für die vielen Dinge, die täglich oft ganz selbstverständlich und ohne große öffentliche Wahrnehmung erledigt werden, möchte ich unserem gesamten Bauhofteam herzlich danken.

Daneben beschäftigen uns viele weitere Themen: Schulwegsicherheit und die Situation unserer Buskinder, Verkehrs- und Parksituationen, Glasfaserausbau, Postversorgung, Wasser und Abwasser, Spielplätze oder ganz individuelle Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern.

Nicht für alles gibt es sofort eine Lösung. Manches dauert länger, als wir uns das wünschen. Manchmal gibt es unterschiedliche Interessen, zwischen denen abgewogen werden muss. Und manches ist finanziell oder rechtlich schlicht nicht so einfach umzusetzen, wie es auf den ersten Blick erscheint.

Deshalb möchte ich auch kein Versprechen abgeben, dass jedes Problem sofort gelöst werden kann.

Was ich aber versprechen kann:

Wir schauen hin. Wir hören zu. Und wir kümmern uns.

 

Das Ehrenamt trägt Eisingen

Was mir in meinen ersten 100 Tagen noch einmal besonders bewusst geworden ist: Unsere Gemeinde lebt von den Menschen, die sich für andere engagieren.

Ob Feuerwehr, Kirchen, Kinder- und Jugendarbeit, soziale Einrichtungen, Vereine oder die vielen Menschen, die helfen, organisieren, trainieren, betreuen oder einfach da sind, wenn sie gebraucht werden. Ohne dieses Engagement wäre vieles in Eisingen nicht möglich.

Als Bürgermeister kann ich dafür eigentlich nur immer wieder eines sagen:

Danke!

Dieses ehrenamtliche Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist ein wesentlicher Teil dessen, was unsere Gemeinde lebenswert macht.

 

100 Tage – und wir haben gerade erst angefangen

Die ersten 100 Tage waren intensiv, spannend und manchmal auch überraschend. Ich habe viel gelernt, unzählige Gespräche geführt und vor allem viele Menschen erlebt, die bereit sind, Verantwortung für Eisingen zu übernehmen.

Natürlich ist nicht alles gelungen. Natürlich gibt es Themen, bei denen wir noch keine Lösung haben. Und selbstverständlich werden wir in den kommenden Jahren auch Entscheidungen treffen müssen, die nicht jedem gefallen.

 

Aber die ersten 100 Tage haben mir gezeigt, dass wir eine starke Basis haben:

eine engagierte Gemeindeverwaltung, einen Gemeinderat, der zusammenwächst, einen leistungsfähigen Bauhof, aktive Vereine und Organisationen, starke Einrichtungen und viele Bürgerinnen und Bürger, denen Eisingen am Herzen liegt.

Dafür bin ich sehr dankbar.

Wenn Gemeinderat, Verwaltung, Bauhof, Vereine, Einrichtungen und Bürgerschaft gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir für Eisingen viel erreichen.

 

Mein Anspruch aus dem Wahlkampf gilt deshalb auch nach meinen ersten 100 Tagen:

Klar führen. Zuhören. Umsetzen.

Und nach diesen ersten Monaten möchte ich noch etwas hinzufügen:

Gemeinsam gestalten.

Die ersten 100 Tage sind geschafft. Aber eigentlich haben wir gerade erst angefangen.

Und wenn ich heute gefragt werde, ob ich mich eingelebt habe und ob die Entscheidung, Bürgermeister zu werden, die richtige war, dann muss ich nicht lange überlegen:

Ja, ich bin angekommen. Und ja, es war die richtige Entscheidung.

Bürgermeister von Eisingen sein zu dürfen, ist für mich eine wundervolle und erfüllende Aufgabe. Ich freue mich auf die nächsten 100 Tage und vor allem auf die kommenden Jahre mit Ihnen und Euch.

 

Herzlichst

Michael Ank

Erster Bürgermeister

Gemeinde Eisingen

eisingen wappen