Trinkwasser muss weiterhin abgekocht werden

Abkochgebot für Eisingen offiziell aufgehoben!

Um 17 Uhr wurde der Gemeinde Eisingen von offizieller Seite mitgeteilt, dass das Abkochgebot für Eisingen aufgehoben wurde.

 

Bürgermeisterin Ursula Engert veranlasste Lautsprecherdurchsagen im Ort.

 

 

Sehr geehrte Mitbürger und Mitbürgerinnen,

heute, Montag, 1. Oktober 2018, wurden wir um 17:00 Uhr vom Gesundheitsamt informiert,

dass das Abkochgebot für Trinkwasser in

Eisingen ab sofort aufgehoben ist.

Durch die Fernwasserversorgung Mittelmain wird das Trinkwasser weiterhin engmaschig untersucht, insbesondere die Hochbehälter, Abgabeschächte und Zuleitungen zu den Ortsleitungen.

Auch die Ortsleitungen in Eisingen werden von der Gemeinde regelmäßig mikrobiologisch kontrolliert.

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Engert

 

 

Pressemeldung des Landratsamtes Würzburg – per E-Mail an die Gemeinden

Aufhebung des Abkochgebots für das Trinkwasser für Eisingen, Erlabrunn und Helmstadt (ohne Holzkirchhausen)

Nach den aktuellen Auswertungen der mikrobiologischen Proben sowie den vorliegenden Werten hinsichtlich des wirksamen Chlorgehaltes in den betroffenen Ortsnetzen am heutigen Montag, 1. Oktober 2018, wurde das Abkochgebot heute Nachmittag auch für folgende Gemeinden aufgehoben:

  • Eisingen,
  • Erlabrunn,
  • Helmstadt (außer Ortsteil Holzkirchhausen)

Das Abkochgebot bleibt weiterhin bestehen für:

  • Holzkirchhausen (Ortsteil von Helmstadt / Landkreis Würzburg)
  • und Retzbach (Landkreis Main-Spessart).

Das Abkochgebot für die noch betroffenen Gemeinden kann erst bei konstantem Vorliegen eines ausreichenden Chlorgehaltes sowie konstant unauffälligen mikrobiologischen Befunden aufgehoben werden.

Falls das Abkochgebot auch für Holzkirchhausen und/oder Retzbach aufgehoben werden kann, wird dies unverzüglich über die Medien, die Homepage des Landkreises Würzburg (www.landkreis-wuerzburg.de) sowie die Homepage des Landkreises Main-Spessart (www.main-spessart.de) und die Gemeindeverwaltungen an die betroffenen Verbraucher weitergegeben.

Trinkwasser wird weiterhin engmaschig untersucht

Die Fernwasserversorgung Mittelmain (FWM) führt fortlaufend engmaschige mikrobiologische Untersuchungen ihrer Hochbehälter und Abgabeschächte durch. Die Zuleitungen zu den Ortsleitungen werden weiterhin vorsorglich gechlort.

Auch die Ortsleitungen selbst werden von den Gemeinden wöchentlich mikrobiologisch kontrolliert und vorsorglich gechlort.

Die vorsorgliche Chlorung wird nach Rücksprache mit dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) mindestens bis zur Abarbeitung der in Frage kommenden Ursachen aufrechterhalten.

Trinkwasser-Hotline
Die Trinkwasser-Hotline des Gesundheitsamtes Main-Spessart ist am Mittwoch, 3. Oktober 2018 für alle betroffenen Bürgerinnen und Bürger aus beiden Landkreisen (Würzburg und Main-Spessart) für gesundheitliche Fragen erreichbar.

Die Hotline ist am Mittwoch, 3. Oktober 2018 von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 09353 793-1608 besetzt.

 

 

Die Chronologie aller bisher veröffentlichten Informationen zum Thema Abkochgebot finden Sie zusammengefasst auf unserer → Sonderseite.